Bestattungen mit Herz – familiär und fair
Heute konnten wir uns davon überzeugen, dass diese Worte in dem Bestattungsinstitut von Claudia Matzen gelebt werden.
Nachdem wir von Fr. Matzen und ihren Kolleginnen und Kollegen herzlich empfangen wurden, bekamen wir mit einem kurzen Film einen Überblick über die Arbeit.
Warum wurde ich Bestatterin, was macht diesen Beruf aus, welche Qualifikationen sind notwendig, alle diese Fragen beantwortete Frau Matzen und nahm uns damit die letzten Berührungsängste und vermittelte uns ein neues Verständnis für dieses sensible Thema.
Wir erhielten einen offenen Einblick in die tägliche Arbeit des Institutes, erfuhren, wie wichtig neben der Organisation vor allem Mitgefühl, Zeit und persönliche Begleitung für die Angehörigen sind. Jeder Abschied ist individuell, ganz nach den jeweiligen Wünschen.
Anschließend bekamen wir themenorientierte Überblicke
- Bestattungsvorsorge Arne von Varendorff gab uns als zertifizierter Vorsorgeberater einen Überblick über die Möglichkeiten, schon zu Lebzeiten dafür zu sorgen, dass die Hinterbliebenen es später einfacher haben
- Feuerbestattung welche Möglichkeiten gibt es, möchte ich anonym bestattet werden oder in den Ruheforst oder kommt eine Seebestattung in Frage? Für jeden Wunsch gibt es die passende Schmuckurne, dezent oder bunt, aber immer biologisch abbaubar. Eine individuelle, einzigartige Erinnerung sind Diamanten oder Fingerprint Schmuck. Frau Matzen beschrieb uns die verschiedenen Herstellungsarten.
- Erdbestattung York Matzen zeigte uns, dass es nicht nur Holzsärge gibt. Ein Sarg aus Bananenblatt geflochten oder ein Pilzsarg, der aus recycelten Hanffasern und lokalen Pilzen wächst, mit einem Moosbett ausgekleidet ist und 100% natürlich abbaubar die Umwelt schützt.
- Arbeitsthemen Dekoration, Druck von Trauerschleifen, Vorbereitungsraum und alles, was zur vielfältigen Arbeit der Bestatterinnen und Bestattern gehört.
Zum Entspannen wurden wir in das zum Institut gehörenden Trauercafé zu Kaffee und Kuchen eingeladen.
Viele von uns gingen mit gemischten Gefühlen zu diesem Termin, doch die Gespräche nahmen uns Berührungsängste und vermittelten ein neues Verständnis für dieses sensible Thema.
Astrid bedankte sich in aller Namen herzlich für die Offenheit und die einfühlsame Führung.
…und wer es zu Lebzeiten nicht schafft, in einem Minicooper zu fahren: Bestattungsinstitut Matzen macht es möglich!
wer mehr über Bestattungen mit Herz wissen möchte ♥
4.3.26 HH






